
EB Tattoo · St. Gallen
Tiger Tattoo – Kraft in Bewegung
Kaum ein Tier vereint Kraft und Eleganz wie der Tiger. Als Tattoo steht er für Mut, Unabhängigkeit und stille Stärke – realistisch mit durchdringendem Blick, japanisch mit Wellen und Wind oder grafisch reduziert. Bei EB Tattoo in St. Gallen bringen wir die Raubkatze auf die Haut.
Bedeutung und Symbolik
In asiatischen Kulturen ist der Tiger Beschützer und Gegenspieler des Drachen, Symbol für Mut und die Kraft der Erde. Im Westen steht er für Unabhängigkeit, Willensstärke und die Balance aus Ruhe und Explosivität.
Viele wählen den Tiger nach Phasen, in denen sie ihre eigene Stärke neu entdeckt haben.
Galerie
Arbeiten aus dem Studio
Realistisch, japanisch oder grafisch
Der realistische Tigerkopf mit detailliertem Fell und fokussiertem Blick ist die Königsdisziplin – Alessandros Spezialgebiet. Im japanischen Stil bewegt sich der Tiger zwischen Wellen, Wind und Bambus; grafische Umsetzungen reduzieren ihn auf markante Linien.
Auch Kombinationen funktionieren: ein realistischer Kopf mit geometrischen Elementen oder floralem Rahmen.
Platzierung
Oberarm und Unterarm tragen Portraits ideal, der schreitende Tiger entfaltet sich auf Oberschenkel, Wade oder Rippenbogen. Für Rückenstücke ist der Tiger im japanischen Stil ein Klassiker.
Wichtig: Fellzeichnung braucht Fläche – zu kleine Tiger verlieren die Tiefe.
Was ein Tiger Tattoo kostet
Ein realistisches Portrait braucht ein bis zwei Sitzungen, grosse japanische Kompositionen mehr. Die ehrliche Einschätzung gibt es im kostenlosen Beratungsgespräch.
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Fragen
Häufige Fragen
Was bedeutet ein Tiger Tattoo?
Mut, Unabhängigkeit und stille Stärke – in Asien zudem Schutz und die Kraft der Erde als Gegenspieler des Drachen. Der Tiger passt zu Menschen, die ihre Stärke kennen, ohne sie zeigen zu müssen.
Realistisch oder japanisch – was passt zu mir?
Realistisch wirkt der Tiger wie ein Portrait mit Seele, japanisch wird er Teil einer fliessenden Komposition mit Wellen und Wind. Wir zeigen dir beide Richtungen am Entwurf.
Welche Körperstelle eignet sich?
Oberarm und Unterarm für Portraits, Oberschenkel, Wade und Rippen für den schreitenden Tiger, der Rücken für grosse japanische Stücke.
Wie viele Sitzungen braucht ein Tiger?
Ein Portrait meist ein bis zwei, detailreiche grosse Kompositionen entsprechend mehr – mit Heilungspausen dazwischen. Den Plan bekommst du nach der Beratung.
Bereit für dein Tattoo?
Sende deine Idee mit Grösse und Körperstelle. Wir melden uns für ein Beratungsgespräch.

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